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Platz 3 für Ciombers in Berlin Delmenhorster Paare auf dem Parkett erfolgreich
ulm / Reiner und Beate Ölschläger vom Tanzsportzentrum Delmenhorst starteten beim Turnier „Die Ostsee tanzt'' der TSG Creativ Norderstedt in Heiligenhafen in der B-Klasse der Seniorengruppe I (35-45 Jahre). In dem siebenpaarigen Startfeld konnten sie sich sicher bis in die Endrunde vortanzen. Dort war dann noch eine Steigerung möglich, so dass am Ende der vierte Platz erreicht wurde.
Martin und Angelika Ciomber waren in Berlin beim „Blauen Band der Spree“. Das sind 4 Tage Tanzsport mit rund 3000 startenden Paaren aus ganz Europa! Berlin ist nach der GOC in Stuttgart und der jeweiligen DM eines der wichtigsten Turniere in Deutschland.
In der Sonderklasse der Seniorengruppe II (45-55 Jahre) war das TSZ-Paar in einem relativ kleinen, dennoch gut sortierten Feld von 18 Paaren angetreten. Nach langer Krankheit war es das erste Turnier nach der Landesmeisterschaft des Jahres, die ja mit Platz 8 endete. Die hervorragende Aufbauarbeit ihrer Trainer Peter Beinhauer und Thomas Rostalski ließ die beiden Delmenhorster nicht nur die Vor- und Zwischenrunden gut überstehen, sondern im Finale auch die Ansprüche des Wertungsgerichtes erfüllen. Hinter Uwe und Cornelia Bodinet, Braunschweig sowie Wolfgang Walter und Ilse von Beyer, Nürnberg ertanzten sie sich einen hervorragenden dritten Platz. Die Plätze 4 bis 6 gingen nach Braunschweig, Erfurt und Berlin.
Die nächste große Herausforderung wartet auf das strebsame Paar am 16. Mai im Ostseebad Schönberg. Martin und Angelika Ciomber streben dort einen guten Platz unter den besten 48 von über 130 Paaren an. Das TSZ wünscht natürlich vier Erfolg dabei.
Bastian Sattler und Julia Ständer, TSZ-Standardpaar der Hauptgruppe (18-27 Jahre), waren gleichfalls in Berlin auf dem Parkett, um sich in der D-Klasse mit 120 Paaren zu messen. Am ersten Tag verfehlten sie auf Platz 34 die 2. Zwischenrunde auf dem Anschlussplatz äußerst knapp. Dieser Sprung gelang zwar am zweiten Tag, als das junge TSZ-Paar auf Platz 25 landete, hier jedoch wiederum um ein einziges Kreuzchen leider die Runde der Besten 24 verfehlte. Dennoch war auch für die beiden jungen Tänzer das Wochenende nicht nur erfolgreich, sondern aufgrund der besonderen Gegebenheiten dieses Turnierwochenendes auch ein außergewöhnliches Erlebnis.
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