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TSZ-Paare in Hamburg auf dem Treppchen Bonks siegen, Ölschlägers auf Platz 3
ulm / Beim TTC Savoy des Tura Harksheide e.V. in Norderstedt bei Hamburg gingen Reiner und Beata Ölschläger sowie Robert und Christine Bonk, zwei Seniorenpaare der Altersgruppe I (35 – 45 J.), beim 14. Norddeutschen Tanzmarathon in der B-Klasse an den Start. Unter den 8 Startpaaren konnten sich beide TSZ-Paare sicher für die Endrunde qualifizieren.
Im Finale zeigte schon der Langsame Walzer, dass die Delmenhorster in der Standardhochburg Hamburg nicht nur mithalten konnten, sondern vielmehr die Zielrichtung bestimmten. Beide Paare lieferten sich mit dem Heimpaar einen offenen Schlagabtausch. Hatte im letzten Turnier des alten Jahres noch das Paar des TTC Savoy, das Ehepaar Frahm, die Nase vorne, drehten Bonks dieses Mal den Spieß um und sicherten sich bereits den ersten Tanz der Endrunde. Mit dem guten dritten Platz von Ölschlägers in diesem Tanz wurden Lutz und Merve Frahm von den Delmenhorstern ganz schön in die Zange genommen.
Auch in den 4 anderen Tänzen, Tango, Wiener Walzer, Slowfox und Quickstep ging die bessere Wertung jeweils an Robert und Christine Bonk, während Reiner und Beata Ölschläger auch dort den Hamburgern mit Platz 3 dicht auf den Fersen blieben. Natürlich war die Freude bei Bonks riesig, der Konkurrenz auf deren eigenem Parkett den Siegerpokal vor der Nase wegzuschnappen. Auch Ölschlägers konnten mit Bronzerang und dem ertanzten Glaspokal für Platz 3 durchaus zufrieden sein.
Schon am vergangenem Wochenende tanzten Joachim und Gisela Götze ein Turnier in der Sonderklasse der Seniorengruppe III ( 55-65 J.) beim SC Condor in Hamburg. Hier ging es um den Hamburger Neujahrspokal. Bei dem mit 23 Paaren gut besetzten Startfeld kristallisierte sich über die Vorrunde und 2 Zwischenrunden ein von den Zuschauern lautstark unterstütztes, sechspaariges Finale heraus, in dem sich das TSZ-Paar zur eigenen Freude wiederfand. Gegen die starke und erfahrene Konkurrenz konnten Götzes sich aber schließlich nicht durchsetzen und mussten mit dem 6. Platz zufrieden sein. Der Neujahrspokal ging an die Hamburger Lokalmatadoren und mehrfache Deutsche Meister Frank und Margrit Steier – und gegen einen Meister zu unterliegen ist schließlich keine Schande.
Am Sonntag standen Joachim und Gisela Götze beim Club Saltatio Hamburg im Tanz-Zentrum Glinde erneut auf dem Parkett. Hier ging es um den Hans–Christen-Gedächtnispokal. Bei vollem Haus, aber nur mäßig besetztem Starterfeld von 15 Startpaaren (5 Paare hatten abgesagt) erreichte Das TSZ-Paar erneut die 6 paarige Endrunde und beendeten auch dieses Turnier mit einem guten sechsten Platz. Der Pokal ging an das Berliner Paar Stiegert, die das Turnier vor Prof. Dr. Erne und Frau aus Hannover gewinnen konnten.
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